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Bericht im Donau Anzeiger über die Zukunft des DSC
#1
Im Donau-Anzeiger ist heute ein Bericht über die Zukunft des DSC.

Die Aussagen von Uschi sind zusammengefasst folgende:
- "Diese Saison läuft alles schief, was nur schief laufen kann."
- Oberliga ist die Liga wo Deggendorf hingehört
- Es gibt keine Pläne "absichtlich" letzter zu werden
- Rückzug wäre nur über Bezirksliga möglich, das ist keine Alternative
- Sollte man trotzdem letzter werden, diskutiert man in der Vorstandschaft zumindest den Abstieg in die Bayernliga, da es sich da auch um eine "vernünftige" Liga handelt (im Vergleich zur Bezirksliga)
- Kosten müssen gesenkt werden
- Diese Saison wurden Fehler gemacht (z.B. auch eine White-Verpflichtung obwohl man eh 4 Ausländer hatte und es quasi um nichts mehr ging, Trainernachverpflichtung obwohl Toni Brenner als Interimslösung günstiger gewesen wäre)
#2
Oh mei, mir wird ganz schlecht.
Hoffentlich ist die Saison bald vorbei und hoffentlich spielen wir nächste Saison auch noch Oberliga.
#39 "His Iceness"
To Alcohol! The cause of and solution to all of Life´s problems (Homer Simpson)
#3
Roland schrieb:- Diese Saison wurden Fehler gemacht (z.B. auch eine White-Verpflichtung obwohl man eh 4 Ausländer hatte und es quasi um nichts mehr ging, Trainernachverpflichtung obwohl Toni Brenner als Interimslösung günstiger gewesen wäre)

Aha, und was wollte man den Zuschauern, die 11 € zahlen, dann anbieten?

Die Fehler wurden doch schon viel früher gemacht und anstatt die Möglichkeit zu nutzen, sich etwas aus der Kritik zu nehmen und klar Stellung zu beziehen (Miesbach hats doch vorgemacht), bleibt die VSS auch der Fan-Diskussion fern. Einzig der gute Auftritt von Andrè Schmidt war es, der einigermaßen für Ruhe gesorgt hat.

Thema "Kostensenkung" - bin ich jederzeit ein Freund davon, wenn man Ausgabeposten effizienter gestalten kann und damit unnötige Ausgaben senkt.

Der andere Ansatz wäre "Einnahmensteigerung" - wurden hier bereits alle möglichen Schritte unternommen? Steigert man Zuschauereinnahmen durch Kostensenkung oder gutes Eishockey? Das sind Fragen, die die neue Saison betreffen. Nach so einem Artikel habe ich kein gutes Gefühl, ich hoffe, ich täusche mich da.
#4
ich glaub der Stern wird das zu viel mit der Oberliga,und zu teuer...
einen halbwegs Profi Verein kann man nicht von Amateuren führen lassen (meine Meinung)!!!
Ausgesperrte immer bei uns, Freiheit für Bladada !!!
#5
Pucklurer schrieb:...
Nach so einem Artikel habe ich kein gutes Gefühl, ich hoffe, ich täusche mich da.

Da bist du leider ned der einzige....:frown:

auch wenn du der viel ältere von uns beiden bist...:tongue:
[align=center][url=http://www.schulterglatze.de/spenden/2445660][B][color=Red]BITTE NICHT DRÜCKEN!!![/color][/B][/url][/align]

[B][align=center][url=http://www.schulterglatze.de/einberufung/96823][I]Bei Interesse...[/I][/url][/align][/B]

[align=center][B][COLOR="DarkOrange"]Gehe nicht dorthin, wo der Puck ist,
gehe dorthin, wo er sein wird!
(Wayne Gretzky)[/COLOR][/B][/align]
#6
Roland schrieb:- Diese Saison wurden Fehler gemacht (z.B. auch eine White-Verpflichtung obwohl man eh 4 Ausländer hatte und es quasi um nichts mehr ging, Trainernachverpflichtung obwohl Toni Brenner als Interimslösung günstiger gewesen wäre)

Vor allem diese Aussage macht mir Sorgen. Wenn die Gehälter durch das Budget gedeckt sind für mich absolut unverständlich diese Denkweise.

1. Wie viele Ausländer haben wir zur Zeit noch? Richtig 4! Wieviele hätten wir ohne White? Genau nur 3!

2. Wer ist momentan bester Verteidiger? Genau White. Was wäre, wenn wir ihn nicht hätten? Zumindest bestimmt keine 3 Siege gegen Passau, was zumindest für die Fans noch die Highlights der Saison waren.

3. Klar, man muss ja nicht gegen Ende der laufenden Saison schon an die nächste denken. Trainer fallen vom Himmel und können jeden Spieler bereits nach 5 Minuten kurze Besichtigung komplett einschätzen.

4. Was wäre passiert, wenn kein White verpflichtet worden wäre? Die deutschen Spieler hätten Verantwortung übernehmen müssen und das kann man nun wirklich von keinem verlangen.
Folge: Wir wären bereits mit Anstand letzter und würden endgültig nur noch vor 300 Leuten spielen.

Sparen ist ja schön und gut, aber man kann es auch übertreiben. An die Fans, die sich das Gegurke antun und möglicherweise eine Dauerkarte haben und die Langzeitwirkungen, z.B. dass es sehr schwer ist verlorene Zuschauer wiederzugewinnen usw. denkt wieder mal keiner.
[FONT=Arial][COLOR=blue][/COLOR][/FONT]
#7
Hier mal der ganze Bericht:

„Es gibt keine Alternative zur Oberliga“
Ursula Stern will Saison „ordentlich zu Ende spielen“ und hofft auf Trennung vom Norden

Von Oliver Hausladen
Deggendorf.Ursula Stern ist in ihrem Amt als Vorsitzende des Deggendorfer Schlittschuh Clubs alles andere als zu beneiden: „In dieser Saison läuft so ziemlich alles schief, was schief laufen kann“, sagt die Funktionärin. Sinkende Zuschauerzahlen, sportlicher Misserfolg sowie Unruhe im Verein tragen nicht gerade zu einer entspannten Situation bei. Trotzdem sieht Stern die Zukunft des Deggendorfer Eishockeys weiter in Deutschlands dritthöchster Spielklasse: „Es gibt keine Alternative zur Oberliga.“

Das zweite Jahr ist für einen Aufsteiger immer das schwerste – diese Erfahrung macht auch Deggendorf Fire in dieser Saison. Waren in der ersten Spielzeit in der Oberliga die Mannschaften für die Fans noch neu und Thomas Greilinger (inzwischen wieder All-Star in der DEL) ein Zuschauermagnet, gibt es diesmal drei Heim-Duelle mit den anderen Süd-Vereinen und dazu die ungeliebten Partien gegen die Teams der Nord-Staffel.

„Ich hoffe aber, dass es sportlich wieder ein wenig aufwärts geht und die Fans nun zumindest in den Spielen gegen die Nord-Vereine, die noch nicht in Deggendorf zu Gast waren, wieder verstärkt kommen“, erläutert Stern. Der derzeitige Zuschauerschnitt von 722 liegt unter den Erwartungen und sorgt für ein Minus in den erwarteten Einnahmen. „Wir werden die Saison aber ordentlich zu Ende spielen und versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen“, betont die Vorsitzende. Danach werde es im April einen Kassensturz geben.

Planungen sehr schwierig

Stern hofft, dass die von der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG) versprochene Trennung vom Norden in der neuen Saison auch wirklich durchgeführt wird. „Dann hätten wir weniger Heimspiele, weniger Kosten und attraktivere Partien“, ist sie sich sicher. Falls die Liga aber verzahnt bleibt, will sie sich Gedanken machen. „Das Problem ist, dass wir dann auch nicht einfach raus können. Dann müssten wir in der Bezirksliga neu anfangen, wer soll dann aber die Nachwuchsmannschaften bezahlen?“, hadert Stern mit den Strukturen im deutschen Eishockey.

Einen Plan, womöglich Letzter zu werden und dadurch in die Bayernliga absteigen zu „dürfen“, gebe es nicht. „Wir wollen den Zuschauern in den letzten Spielen noch etwas bieten“, unterstreicht Stern. Sollte Fire trotz aller Bemühungen aber doch den letzten Platz in der Süd-Staffel belegen, will sie gemeinsam mit ihren Kollegen in der Vorstandschaft die Optionen überdenken. Im Gegensatz zur Bezirksliga sei die Bayernliga aber „eine vernünftige Spielklasse“, sagt Stern.

Im Moment hat die Vorsitzende vor allem das Problem, dass sie nicht vernünftig für die neue Saison planen kann. „Wir wissen nicht, wie viele Heimspiele und welchen Modus wir haben“, erläutert sie, weshalb „zwei- und dreigleisig mit den Spielern verhandelt wird“.

Zu schaffen machen der Vorsitzenden auch interne Querellen. So trat Betreuer Robert Wagner nach einem Disput mit Trainer Gert Kompain zurück, auch Toni Brenner lässt sein Amt als Coach der Junioren-Mannschaft nach Auseinandersetzungen mit dem Österreicher derzeit ruhen. Eine Vertragsverlängerung mit Kompain ist daher (und wegen des sportlichen Misserfolgs) fraglich.

„Müssen Kosten senken“

In der neuen Spielzeit käme es vor allem auch darauf an, Kosten zu sparen, mahnt Stern. In dieser Saison seien einige Fehler gemacht worden. Warum beispielsweise Verteidiger Jeff White nachverpflichtet wurde, obwohl Fire keine Chance mehr auf die Play-offs hatte, oder nicht Toni Brenner als interne Lösung nach der Trennung von Bernie Englbrecht das Trainer-Amt übernahm, ist im Rückblick fraglich. „In dieser Saison ist halt bisher einfach fast alles schief gelaufen“, erläutert Stern, „aber wir werden aus den Fehlern lernen“.

(Quelle: Donau Anzeiger)
#8
Für mich stellen sich durch diesen Artikel auch einige Fragen, z.B. warum die
1. Vorsitzende die Gelegenheit am Samstag nicht genutzt hat, diese Themen gemeinsam mit den Fans zu erörtern.

- Ein zusätzlicher Kostenfaktor - die Verpflichtung im Dezember von Jeff White.

Dem Gehalt und den Nebenkosten von Jeff White stehen die Abgänge von Zink, Krzizok, Landstorfer, Lupzig, Zitzelsberger und Günther Eisenhut als sportlicher Leiter entgegen. Nicht zu vergessen, die Etatentlastung durch den Verkauf von Sullivan mit einer möglichen Transferentschädigung durch die Lausitzer Füchse ! Die Gegenrechnung dieser Posten wäre sicher interessant.

- "Trainernachverpflichtung" von Gert Kompain.

Ich bin jetzt mal so blauäugig, und vermute sein Vorgänger Bernie Englbrecht hatte ein "entsprechendes" Gehalt, das im Saisonetat eingeplant und durchfinanziert war. Durch die beiderseitige, einvernehmliche Vertragsauflösung (lt. Presse) dürften ja da keine Folgekosten im Raume stehen. Zusätzliche Kosten würden dann nur entstehen, wenn sein "Nachfolger" Gert Kompain einen höher dotierten Vertrag erhalten hätte.

Dem bisher nicht erreichten Zuschauerschnitt stehen Steigerungen im Sponsorenaufkommen entgegen, so zumindest laut offiziellen Aussagen am Fanstammtisch vom 05. Januar 2009.
"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." (Mahatma Gandhi)
#9
@flames-fan: Es wurde ja bereits am Samstag von einem AGOL-Mitglied bemängelt dass die gegenseitige Absprache nicht optimal ist und jeder auf einem anderen Wissensstand ist!
#10
Noch zu einem Punkt aus diesem Interview:

Zu schaffen machen der Vorsitzenden auch interne Querellen. So trat Betreuer Robert Wagner nach einem Disput mit Trainer Gert Kompain zurück, auch Toni Brenner lässt sein Amt als Coach der Junioren-Mannschaft nach Auseinandersetzungen mit dem Österreicher derzeit ruhen. Eine Vertragsverlängerung mit Kompain ist daher (und wegen des sportlichen Misserfolgs) fraglich.

Ich bin mir jetzt nicht ganz schlüssig, ob ein "Disput zwischen Betreuer und Trainer", und ein daraus entstehender "Betreuer-Rücktritt" etwas über die sportlichen Qualitäten eines Trainers aussagt ! :wink:
"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." (Mahatma Gandhi)
#11
Es müssen jetzt mal Taten folgen, nicht nur Worte. Am Samstag wäre ein guter Ort dafür gewesen, aber es wurde durch Nichtanwesendheit geklänzt. Oberliga ist unsere Liga, aber die VSS hat dieses Niveau bisher nicht erreicht.
#12
Ich habe diesen Artikel mal ein bisschen zerpflückt (meine Anmerkungen sind rot), was aber nicht unbedingt als Kritik an Frau Stern gesehen werden soll, vielmehr sind es Fragen die mir, als beobachtenden und am Verein interressierten Fan, beim durchlesen des Artikels durch den Kopf gingen.

… Trotzdem sieht Stern die Zukunft des Deggendorfer Eishockeys weiter in Deutschlands dritthöchster Spielklasse: „Es gibt keine Alternative zur Oberliga.“ Weiter unten im Artikel wird die Bayernliga dann als Alternative tituliert! WIDERSPRUCH

… dazu die ungeliebten Partien gegen die Teams der Nord-Staffel. Einen Absatz weiter unten wird auf regen Zuschauerzuspruch gegen die noch nicht in Deggendorf gewesenen Nordvereine! Verkennen der Situation würde ich behaupten. WIDERSPRUCH

„Ich hoffe aber, dass es sportlich wieder ein wenig aufwärts geht und die Fans nun zumindest in den Spielen gegen die Nord-Vereine, die noch nicht in Deggendorf zu Gast waren, wieder verstärkt kommen“, erläutert Stern.

… „Wir werden die Saison aber ordentlich zu Ende spielen und versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen“, betont die Vorsitzende. Auf der einen Seite sparen (z.B. „Verkauf“ von Leistungsträgern) auf der anderen Seite so viele Punkte wie möglich holen wollen ?? WIDERSPRUCH

Danach werde es im April einen Kassensturz geben. Wie letztes Jahr im April ist aber zu spät!!! Das gleiche habe ich am Samstag auch von Herrn Schnarrer gehört.

Planungen sehr schwierig

Stern hofft, dass die von der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG) versprochene Trennung vom Norden in der neuen Saison auch wirklich durchgeführt wird. „Dann hätten wir weniger Heimspiele, weniger Kosten und attraktivere Partien“, Gibt für mich im Umkehrschluss: Ich kann mein zur Verfügung stehendes Vermögen gewinnbringender einsetzten und mir somit besseres Spielermaterial leisten.


Einen Plan, womöglich Letzter zu werden und dadurch in die Bayernliga absteigen zu „dürfen“, gebe es nicht. „Wir wollen den Zuschauern in den letzten Spielen noch etwas bieten“, unterstreicht Stern. Ich dachte, eine Verpflichtung von White wäre nicht nötig gewesen (siehe unten), aber den Fans soll was geboten werden? Was denn bitte? Schnitzelsemmeln ?? Hier (uns) geht’s um gutes Eishockey! WIDERSPRUCH

… sei die Bayernliga aber „eine vernünftige Spielklasse“, sagt Stern. Siehe oben

Im Moment hat die Vorsitzende vor allem das Problem, dass sie nicht vernünftig für die neue Saison planen kann. „Wir wissen nicht, wie viele Heimspiele und welchen Modus wir haben“, erläutert sie, weshalb „zwei- und dreigleisig mit den Spielern verhandelt wird“. Warum kann aber sogar Miesbach bereits mit Spielern verlänger, oder auch Peiting, die definitiv in dieser Oberliga bleiben werden? WIDERSPRUCH

„Müssen Kosten senken“

In der neuen Spielzeit käme es vor allem auch darauf an, Kosten zu sparen, mahnt Stern. In dieser Saison seien einige Fehler gemacht worden. Warum beispielsweise Verteidiger Jeff White nachverpflichtet wurde, obwohl Fire keine Chance mehr auf die Play-offs hatte, weil seit dem „Verkauf“ von Sullivan nur noch gute 400 Zuschauer die Spiele gegen namhafte Gegner wie Rosenheim oder den Tabellenprimus Peiting sehen wollten, und es ohne White noch trauriger wäre anzusehen. Wiederholung: UNS GEHT ES NUR UM GUTES EISHOCKEY !!

... „aber wir werden aus den Fehlern lernen“. Ein guter Vorsatz, der hoffentlich auch klappt, denn sonst sehe ich schwarz für die Zukunft des Deggendorfer Eishockeys.
[B]Früher waren wir nur Flammen - jetzt ein ganzes Feuer [/B]
#13
flames-fan schrieb:Noch zu einem Punkt aus diesem Interview:

Zu schaffen machen der Vorsitzenden auch interne Querellen. So trat Betreuer Robert Wagner nach einem Disput mit Trainer Gert Kompain zurück, auch Toni Brenner lässt sein Amt als Coach der Junioren-Mannschaft nach Auseinandersetzungen mit dem Österreicher derzeit ruhen. Eine Vertragsverlängerung mit Kompain ist daher (und wegen des sportlichen Misserfolgs) fraglich.

Ich bin mir jetzt nicht ganz schlüssig, ob ein "Disput zwischen Betreuer und Trainer", und ein daraus entstehender "Betreuer-Rücktritt" etwas über die sportlichen Qualitäten eines Trainers aussagt ! :wink:

Das würd mich jetzt auch nicht stören, die sportliche Situation schon eher. Ich frage mich halt ob man die ausgebliebene Steigerung (Trainereffekt) nur auf die Qualität des Teams schieben kann. Ich geb zu, daß ich etwas voreingenommen bin weil ich diese exzentrischen Showeinlagen (weiße Fahne) und Undiszipliniertheiten nicht mag.
Mit TB hatte er also auch Auseiandersetzungen ?
#14
Bei jeder kleinen Meinungsverschiedenheit und Streiterei legt einer sein Amt nieder. Was sind des das für Mannsbilder und Sportsmänner???? Kann man da sich nicht in Ruhe zusammensetzen und drüber reden? Nein, da wird der Schwanz eingezogen und es wird sich verkrümelt.

Wieso kann sich diese Fr. Stern nicht "opfern" und den Fans das auf dem Fanstammtisch sagen? Lieber wird es als erstes in der Zeitung breitgetreten, anstatt das zuerst die zahlende Fangemeinde informiert wird.
Diese Ausreden mit keine Zeit und mit der Jugend unterwegs sind faule Ausreden und mangelnde Professionalität mehr nicht. Wenn sich da nichts ändert in der Führungsetage, gehts das nächste Jahr genauso weiter.
#15
Canadien schrieb:...geklänzt... Niveau...

Rolleyes Da fehlen mir die Worte
Deggendorf - Fire ----- Hier brennt die Hütte


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