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Abschluss Hauptrunde
#1
Heute nochmals ein Trainingsspiel gegen Heilbronn, der eigentlich unnötige letzte Platz ist schon gebucht.

Trotz allem bin Ich eigentlich gar nicht so unzufrieden mit der bisherigen Saison, woran die fehlenden Punkte mitunter lagen würde ausreichend diskutiert.
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#2
(03.03.2019, 11:02)Pucklurer schrieb: Heute nochmals ein Trainingsspiel gegen Heilbronn, der eigentlich unnötige letzte Platz ist schon gebucht.

Trotz allem bin Ich eigentlich gar nicht so unzufrieden mit der bisherigen Saison, woran die fehlenden Punkte mitunter lagen würde ausreichend diskutiert.

Auch wenn es heute um nichts mehr geht, tippe ich heute auf einen knappen Sieg 4:3
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#3
(03.03.2019, 11:05)Luna123 schrieb:
(03.03.2019, 11:02)Pucklurer schrieb: Heute nochmals ein Trainingsspiel gegen Heilbronn, der eigentlich unnötige letzte Platz ist schon gebucht.

Trotz allem bin Ich eigentlich gar nicht so unzufrieden mit der bisherigen Saison, woran die fehlenden Punkte mitunter lagen würde ausreichend diskutiert.

Auch wenn es heute um nichts mehr geht, tippe ich heute auf einen knappen Sieg 4:3

Konnte heute live nicht dabei sein, hab mir aber das letzte Drittel und die PK auf Sprade angeschaut. Auf Nachfrage hat KC in der PK die der 1. Mannschaft zur Verfügung stehende Eis-/Trainingszeit genannt. Zuerst glaubte ich, mich verhört zu haben. Dann wurde es aber klar: Genau  3 (!!!!!) - jawohl 3 Stunden wöchentlich stehen hier zur Verfügung.

Wahnsinn !!! Unglaublich !!! Auf Nachfrage hat der HN-Trainer von insgesamt acht Stunden berichtet, die ihm zur Verfügung stehen. KC war darüber erkennbar verärgert und führt auch das schlechte Überzahlspiel auf die mangelnde Eiszeit zurück. Nur nachvollziehbar.

Diese Problematik wurde hier ja in einem anderen Thread bereits thematisiert. Unglaublich für eine Profimannschaft in der zweithöchsten nationalen Liga. Da lachen uns andere Vereine ja aus. Da muss seitens der VSS unbedingt (auch politischer) Druck gemacht werden, dass sich hier was ändert.

Immerhin ist der DSC das sportliche Aushängeschild von DEG und der Region drum herum. Wer mauert hier eigentlich. Die Stadtpolitik oder die ?? Oder beide?? Kann man das dem OB z.B. beibringen ??

P.S. Verwaltung mauert auch noch -meinte ich !
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#4
Lächerlich, aber mei.
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#5
54 Punkte. In den letzten Jahren wären wir nie Letzter gewesen.
Was für eine Leistung der Mannschaft.
Das bei den vielen Verletzten und einem Beamtentum das gegen uns arbeitet.
Schuld ist ja wohl nicht nur die Stadt, sondern auch der Landkreis.
Eine Schande ist das! 3 Stunden für eine DEL2 Mannschaft.
Wir Fans werden bestimmt nicht vergessen, wie unsere Kommunalpolitiker ihren Vorzeigeverein im Stich gelassen haben.
Bestimmt nicht bis zum Frühjahr 2020!!!!
Jeder A Klassen Fussballverein hat bessere Bedingungen als das Aushängeschild Deggendorfs.
Übrigens hatte unser gefeuerter Aufstiegstrainer auch nie bessere Bedingungen.
Warum hat eigentlich damals nie jemand diese Zustände angeprangert?
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#6
Aber mei?

Wenn man das mal auf zehn Wochen hochrechnet, sind wir bei 30 Stunden Eiszeit und Heilbronn bei 80. Auf ne ganze Saison hochgerechnet, ich wills gar nicht wissen.

Aber mei, für so wenig Eiszeit haben wir uns eh gut geschlagen.

@jfk: Auch in der Oberliga wurde es immer wieder angeprangert, aber da war man mit der Eiszeit verhältnismäßig auf Augenhöhe mit den anderen Vereinen.
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#7
Aber mei heißt, dass das in Deggendorf eben so ist. Da ist mancher gleicher als die Gleichen. Ein Blick auf die (nachträglichen) Baugenehmigungen genügt. Aber wieso wird das erst jetzt so öffentlich angeprangert? Scheint ja schon länger so zu sein?
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#8
Was interessieren mich, als DSC Fan, eigentlich irgendwelche Baugenehmigungen!
Ich bin froh klasse Eishockey, in einem schönen Stadion sehen zu dürfen.
Jeder weiß, wem wir das zu verdanken haben.
Auf jedem Fall nicht der Stadt, oder dem Landkreis, Deggendorf!!!!!
An @Roland:
Ich hatte eigentlich an die Bedingungen diese Saison gedacht.
Da hat der John ja das Optimale aus der Mannschaft rausgeholt, und trotzdem musste er gehen.
Meine Mitstreiter im Stadion waren auf jeden Fall überrascht, wie es um die Eiszeiten steht.
Wenn also diese schon vorher angeprangert wurden, dann halt nicht laut genug.
Das können wir alle aber ändern.
Lasst uns unseren Politikern und "Staatsdienern" mal in den nächsten Spielen spüren, was wir von "Denen" halten.
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#9
(04.03.2019, 06:37)jfk2 schrieb: Was interessieren mich, als DSC Fan, eigentlich irgendwelche Baugenehmigungen!

Da hast Du recht, nur sah man in der Vergangenheit (Kapazität, Security, ect.) schon öfters, dass die Behörden dem DSC eher weniger gut gesonnen zu sein scheinen. Und der Verlust von ein paar Wählerstimmen würde da wohl keinen wirklich jucken.
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#10
(03.03.2019, 21:59)jfk2 schrieb: 54 Punkte. In den letzten Jahren wären wir nie Letzter gewesen.
Was für eine Leistung der Mannschaft.
Das bei den vielen Verletzten und einem Beamtentum das gegen uns arbeitet.
Schuld ist ja wohl nicht nur die Stadt, sondern auch der Landkreis.
Eine Schande ist das! 3 Stunden für eine DEL2 Mannschaft.
Wir Fans werden bestimmt nicht vergessen, wie unsere Kommunalpolitiker ihren Vorzeigeverein im Stich gelassen haben.
Bestimmt nicht bis zum Frühjahr 2020!!!!
Jeder A Klassen Fussballverein hat bessere Bedingungen als das Aushängeschild Deggendorfs.
Übrigens hatte unser gefeuerter Aufstiegstrainer auch nie bessere Bedingungen.
Warum hat eigentlich damals nie jemand diese Zustände angeprangert?
Will Deggendorf tatsächlich DEL2- Eishockey?
Ich glaube, die Bevölkerung aus nah und fern hat es mit einem Zuschauerschnitt von fast 2.000 bewiesen. Aber wie sieht es mit der Stadtverwaltung aus. Eher wohl nicht!
DREI Stunden Trainingszeit pro Woche ist vielleicht für die Bayernliga akzeptabel, nicht für eine Profimannschaft. Das ist unverschämt, den DSC so kalt abzuservieren. Es müssen von Seiten des Vereins schnellstens Schritte unternommen werden um die Situation für die neue Saison zu verbessern. Es sollten auch an die PNP Leserbriefe geschrieben werden, da Politiker nur auf öffentlichen Druck reagieren. Der schnieke OB Dr. Moser will nur schöne TV- und Zeitungs-Bilder. Er muss nun aber klar kommunizieren ob die Stadtverwaltung einen professionellen Sportbetrieb in der DEL 2 mit zusätzlichen Eiszeiten unterstützen will oder kann. Klare Kante!!
Die Über- Torkammeras und die Presse-Sitzreihe sind toll, helfen aber dem Team sportlich nicht weiter. Natürlich haben die Eisschützen auch ihre Berechtigung. Aber das Verhältnis von 13 Stunden pro Woche zu drei Trainingsstunden pro Woche stehen wohl in keinem gesunden Verhältnis. 

Wenn die Stadtverwaltung in Zukunft kein DEL 2- Eishockey haben will, dann soll sie dies dem DSC in den kommenden Wochen mitteilen. Der Verein sollte klipp und klar nachfragen ob es gewollt ist. Falls nicht, muss der Rückzug des Teams rechtzeitig erfolgen. Dann ist Deggendorf eben auch im Eishockey wieder nur amateurhaft und leider nur dritt- oder viertklassig. 
Mit drei Trainingsstunden pro Wochen kann auch in der hoffentlich neuen DEL 2 Saison kein erfolgsorientiertes Training stattfinden.
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#11
(04.03.2019, 10:42)poldinger schrieb:
(03.03.2019, 21:59)jfk2 schrieb: 54 Punkte. In den letzten Jahren wären wir nie Letzter gewesen.
Was für eine Leistung der Mannschaft.
Das bei den vielen Verletzten und einem Beamtentum das gegen uns arbeitet.
Schuld ist ja wohl nicht nur die Stadt, sondern auch der Landkreis.
Eine Schande ist das! 3 Stunden für eine DEL2 Mannschaft.
Wir Fans werden bestimmt nicht vergessen, wie unsere Kommunalpolitiker ihren Vorzeigeverein im Stich gelassen haben.
Bestimmt nicht bis zum Frühjahr 2020!!!!
Jeder A Klassen Fussballverein hat bessere Bedingungen als das Aushängeschild Deggendorfs.
Übrigens hatte unser gefeuerter Aufstiegstrainer auch nie bessere Bedingungen.
Warum hat eigentlich damals nie jemand diese Zustände angeprangert?
Will Deggendorf tatsächlich DEL2- Eishockey?
Ich glaube, die Bevölkerung aus nah und fern hat es mit einem Zuschauerschnitt von fast 2.000 bewiesen. Aber wie sieht es mit der Stadtverwaltung aus. Eher wohl nicht!
DREI Stunden Trainingszeit pro Woche ist vielleicht für die Bayernliga akzeptabel, nicht für eine Profimannschaft. Das ist unverschämt, den DSC so kalt abzuservieren. Es müssen von Seiten des Vereins schnellstens Schritte unternommen werden um die Situation für die neue Saison zu verbessern. Es sollten auch an die PNP Leserbriefe geschrieben werden, da Politiker nur auf öffentlichen Druck reagieren. Der schnieke OB Dr. Moser will nur schöne TV- und Zeitungs-Bilder. Er muss nun aber klar kommunizieren ob die Stadtverwaltung einen professionellen Sportbetrieb in der DEL 2 mit zusätzlichen Eiszeiten unterstützen will oder kann. Klare Kante!!
Die Über- Torkammeras und die Presse-Sitzreihe sind toll, helfen aber dem Team sportlich nicht weiter. Natürlich haben die Eisschützen auch ihre Berechtigung. Aber das Verhältnis von 13 Stunden pro Woche zu drei Trainingsstunden pro Woche stehen wohl in keinem gesunden Verhältnis. 

Wenn die Stadtverwaltung in Zukunft kein DEL 2- Eishockey haben will, dann soll sie dies dem DSC in den kommenden Wochen mitteilen. Der Verein sollte klipp und klar nachfragen ob es gewollt ist. Falls nicht, muss der Rückzug des Teams rechtzeitig erfolgen. Dann ist Deggendorf eben auch im Eishockey wieder nur amateurhaft und leider nur dritt- oder viertklassig. 
Mit drei Trainingsstunden pro Wochen kann auch in der hoffentlich neuen DEL 2 Saison kein erfolgsorientiertes Training stattfinden.

Sehr richtig. Der DSC ist einer der größten und wichtigsten Werbeträger der Stadt. Dieses Thema gehört in die Öffentlichkeit. Die politisch Verantwortlichen müssen hier klare Kante zeigen. Entweder man will weiterhin Spitzensport in der Stadt, oder man gibt dem Breitensport den Vorrang.
Es geht hier nicht darum, wer was wie viel bekommt. Sondern dass eine der Bedeutung nach angemessene Regelung gefunden wird. Ohne Wenn und Aber. Nur bei offiziellen Anlässen mit Zahnpasta-Lächeln von den Zeitungsseiten zu grinsen, ist zu wenig.
Es ist ja paradox, dass die Unseren auf dem Hometrainer herumstrampeln, während die Konkurrenz auf dem Eis trainieren kann.
Hierfür interessiert sich vorerst sicherlich die örtliche PNP-Sportredaktion.
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#12
(04.03.2019, 13:42)Shorthander schrieb:
(04.03.2019, 10:42)poldinger schrieb:
(03.03.2019, 21:59)jfk2 schrieb: 54 Punkte. In den letzten Jahren wären wir nie Letzter gewesen.
Was für eine Leistung der Mannschaft.
Das bei den vielen Verletzten und einem Beamtentum das gegen uns arbeitet.
Schuld ist ja wohl nicht nur die Stadt, sondern auch der Landkreis.
Eine Schande ist das! 3 Stunden für eine DEL2 Mannschaft.
Wir Fans werden bestimmt nicht vergessen, wie unsere Kommunalpolitiker ihren Vorzeigeverein im Stich gelassen haben.
Bestimmt nicht bis zum Frühjahr 2020!!!!
Jeder A Klassen Fussballverein hat bessere Bedingungen als das Aushängeschild Deggendorfs.
Übrigens hatte unser gefeuerter Aufstiegstrainer auch nie bessere Bedingungen.
Warum hat eigentlich damals nie jemand diese Zustände angeprangert?
Will Deggendorf tatsächlich DEL2- Eishockey?
Ich glaube, die Bevölkerung aus nah und fern hat es mit einem Zuschauerschnitt von fast 2.000 bewiesen. Aber wie sieht es mit der Stadtverwaltung aus. Eher wohl nicht!
DREI Stunden Trainingszeit pro Woche ist vielleicht für die Bayernliga akzeptabel, nicht für eine Profimannschaft. Das ist unverschämt, den DSC so kalt abzuservieren. Es müssen von Seiten des Vereins schnellstens Schritte unternommen werden um die Situation für die neue Saison zu verbessern. Es sollten auch an die PNP Leserbriefe geschrieben werden, da Politiker nur auf öffentlichen Druck reagieren. Der schnieke OB Dr. Moser will nur schöne TV- und Zeitungs-Bilder. Er muss nun aber klar kommunizieren ob die Stadtverwaltung einen professionellen Sportbetrieb in der DEL 2 mit zusätzlichen Eiszeiten unterstützen will oder kann. Klare Kante!!
Die Über- Torkammeras und die Presse-Sitzreihe sind toll, helfen aber dem Team sportlich nicht weiter. Natürlich haben die Eisschützen auch ihre Berechtigung. Aber das Verhältnis von 13 Stunden pro Woche zu drei Trainingsstunden pro Woche stehen wohl in keinem gesunden Verhältnis. 

Wenn die Stadtverwaltung in Zukunft kein DEL 2- Eishockey haben will, dann soll sie dies dem DSC in den kommenden Wochen mitteilen. Der Verein sollte klipp und klar nachfragen ob es gewollt ist. Falls nicht, muss der Rückzug des Teams rechtzeitig erfolgen. Dann ist Deggendorf eben auch im Eishockey wieder nur amateurhaft und leider nur dritt- oder viertklassig. 
Mit drei Trainingsstunden pro Wochen kann auch in der hoffentlich neuen DEL 2 Saison kein erfolgsorientiertes Training stattfinden.


Hierfür interessiert sich vorerst sicherlich die örtliche PNP-Sportredaktion.

Und da sind wir beim Punkt. So etwas gehört mal in die Deggendorfer Zeitung. 
Kaum jemand wusste dies wie man sieht. Ich wusste das auch nicht. 
Es muss ja kein Artikel sein der die Stadtobrigkeit anprangert oder kritisiert. Es sollte nur ein Artikel werden der etwas feststellt. Vielleicht kann so ein Artikel darauf hinweisen dass der DSC mitunter auch deshalb schwere Voraussetzungen in einer Profiliga hat, da man im Vergleich zur Konkurrenz wenig Trainingszeit hat. 

Da wäre nun jemand wie Roland gefragt, der hier wohl die beste Möglichkeit hat so etwas mal in einem Artikel zu bringen. 
Wie gesagt, er muss ja nicht unsere schnieken Zahnfleischlächler der CSU darin kritisieren. Ein leichtes Anstupsen in die richtige Richtung wär doch was.

Oder ist nicht unser Schrauferl auch Stadtrat? Der ist doch seit Jahrzehnten glühender Eishockeyfan. Der kann doch hier bestimmt auch mal anstupsen.
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#13
Den richtigen Thread dazu gäbe es unter „Deggendorfer SC“ / zweite Eisfläche... :-)
Antworten
#14
Nach den Worten von KC - in der PK - wird es Morgen sicher die Reaktionen in den Zeitungen geben.
Wir brauchen auch keine 2te Eisfläche. Die kann sich weder die Stadt noch der Landkreis leisten.
@Roland hat es eigentlich schon mal treffend erklärt.
Brauchen wir 18 Stunden Eiszeit für die Eisstockschützen - pro Woche!!!!!
Kommen eigentlich die Eisstockschützen Vereine alle aus unserem Landkreis??????
Brauchen wir so viele Publikumsläufe?
Schon einer weniger (unter der Woche) würde doch auch reichen!!!!
Müssen wir die Schüler aus dem Landkreis Straubing bei uns laufen lassen????
Sicher nicht - da das doch deren Problem ist!!!!!
3 Stunden mehr für unser Vorzeigeteam wäre da sicher möglich!!!!
Ein paar Stunden für unsere U13 gehen sicher auch noch.
Bin echt gespannt, was ich da Morgen in den Medien lesen werde.
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#15
(04.03.2019, 18:46)jfk2 schrieb: Nach den Worten von KC - in der PK - wird es Morgen sicher die Reaktionen in den Zeitungen geben.
Wir brauchen auch keine 2te Eisfläche. Die kann sich weder die Stadt noch der Landkreis leisten.
@Roland hat es eigentlich schon mal treffend erklärt.
Brauchen wir 18 Stunden Eiszeit für die Eisstockschützen - pro Woche!!!!!
Kommen eigentlich die Eisstockschützen Vereine alle aus unserem Landkreis??????
Brauchen wir so viele Publikumsläufe?
Schon einer weniger (unter der Woche) würde doch auch reichen!!!!
Müssen wir die Schüler aus dem Landkreis Straubing bei uns laufen lassen????
Sicher nicht - da das doch deren Problem ist!!!!!
3 Stunden mehr für unser Vorzeigeteam wäre da sicher möglich!!!!
Ein paar Stunden für unsere U13 gehen sicher auch noch.
Bin echt gespannt, was ich da Morgen in den Medien lesen werde.

@jfk2: Nichts wirst Du lesen wahrscheinlich. Noch nichts. Weil das Thema der breiten interessierten Öffentlichkeit überhaupt nicht bekannt ist. Auch viele von uns wussten das bis vor ein paar Wochen ja überhaupt nicht.

Wenn Du da als Verein eine Verbesserung erreichen willst, musst Du Dir gut überlegen, wie Du das anstellst. Du hast es schließlich mit politischen Entscheidungsträgern und einem Behördenapparat zu tun, der von vielen Lobbyisten dominiert wird. Da musst Du behutsam vorgehen, um ja keine Sympathien zu verlieren.

Vielen wird es ohnehin auf gut bayrisch gsagt "wurscht" sein, wie die Belegung aussieht. Die Stadt wird mit Sicherheit auf die finanziellen Investitionen in den Umbau des Stadions verweisen, die ja auch dem Eishockey zugute kommen.

Wie gesagt, über die Presse könnte man das zumindest mal anstoßen. Siehe Bericht vor einiger Zeit in Heimatsport über C. Gawlik . Dieser Bericht samt Interview wurde sicherlich auch im Interesse des Vereins geschrieben und hat seine Wirkung nicht verfehlt. Also Roland, auf geht`s !

Keinesfalls sollte man sich mit diesem Zustand auf Dauer zufrieden geben. Vielleicht ist der Verein in der Vergangenheit sowieso schon tätig geworden.

Jedenfalls muss dieses Thema dauerhaft weiterverfolgt werden, bis eine Besserung erfolgt.
Antworten


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