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Eiszeiten
#1
Wie zu erwarten ist heute ein Artikel (in der PNP - Heimatsport) zu den Eiszeiten in der Deggendorfer Eishalle erschienen.
Zuerst einmal einen herzlichen Dank an den Verfasser - Roland Rappel!
Sehr ausgewogen. Halt von einem Profi gemacht!!!!
Bald schon werden die ersten Reaktionen folgen. In Form von Leserbriefen.
Nicht nur die Anhänger des DSC, sondern auch andere (insbesondere die Eisstockschützen) werden ihren Senf dazu abgeben.
Meiner Meinung ist, das wir Fans (wie der Verein) deutlich unsere Meinung ausdrücken sollten.
Dies sollte aber in gemäßigter Form geschehen. Ich selbst muss mich dabei etwas zurücknehmen, und meine DSC Fanbrille ablegen.
Ich habe mir nochmal die Eiszeitenverteilung von @Roland angesehen, und mir so meine Gedanken gemacht.
1. 22,5 Stunden für die Schulen:
Meine Kinder waren 2mal im Jahr mit der Schule beim Eislaufen.
Muss das sein? Reicht da nicht einmal. Einige Kinder kommen mir da recht gequält vor, oder verweigern gar.
Die Schüler aus dem Landkreis Straubing haben bei uns nichts verloren. Das ist deren Problem, und das sollen die Straubinger mit den Tigers klären!!!
2. 18 Stunden für die Eisstockschützen, davon jeweils 6,5 am Samstag und Sonntag.
Da kann man doch sicher darüber reden!!!
3. 13 Stunden für den Publikumslauf, davon je 2 Stunden (außer Dienstag) unter der Woche.
Zumindest am Mittwoch oder Donnerstag wird doch die Anteilnahme der Läufer sich arg in Grenzen halten.
In den Ferien ist sowieso mehr, berechtigterweise, vorgesehen.
Die 1 Stunde der Bundespolizei, und deren Eishockeyteam, sei denen vergönnt!
Bin schon froh wenn die bei Risikospielen für Sicherheit sorgen!
Die 4 Stunden Trainingszeit für unser Team sind ein Witz.
Die 2,5 Stunden für ein Spiel sind meiner Meinung nach zu wenig gerechnet, da ja schon mindestens eine Stunde vorher kein anderer die Eisfläche mehr nutzen kann.
Bleiben immerhin noch ca. 30 Stunden dazwischen, für die Nachwuchsarbeit des DSC!!! Eishockey und Eiskunstlauf.
Hat sicher alles seine Berechtigung, aber gerade die Eisstockschützen werden uns die knapp 40 Stunden für den DSC ankreiden.
Mit etwas guten Willen werden aber sicher noch 3 Stunden mehr Eiszeit für unseren "Stolz einer ganzen Region" übrig sein.
Noch einmal zum Schluss.
Alles was den Landkreis Straubing betrifft ist deren Problem, und muss auch von denen selber gelöst werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#2
Ich bin der Meinung dass der Schulsport nicht gekürzt werden darf, da es wichtig ist Kinder an den Eissport zu bringen und der ein oder andere davon bleibt hängen und wird der Eishockeyspieler oder Fan von morgen. Es darf nicht an den Kindern gespart werden. 
Was jedoch nicht sein kann und darf, dass Kinder aus dem Landkreis Straubing Zeiten zu Lasten des DSC bekommen, da sie eine eigene Halle in Straubing haben. Und so wichtig sind dann diese mittelmäßigen Tigers auch wieder nicht. 

Die Eisstockschützen nutzen die Halle von 18 Stunden 13 Stunden am Samstag und Sonntag. Tage an denen die Profis ohnehin nicht trainieren. 

Das Problem liegt also ganz klar unter der Woche. Was jedoch ist da alles blockiert Mo-Fr von 8-21 Uhr abends? 
Das ist schon etwas armselig wenn ein Verein im eigenen Stadion nur 3 Std von möglichen 65 Std bekommt. 

Ich würde ganz klar auch zur Lösung zweite Eisfläche tendieren. Das kann doch nicht so schwer sein da draussen auf dem Riesen Arenal eine Fläche zu finden. Gemeinsam mit Stadt und Landkreis, mit Verein und Fans, mit Sponsoren und Gönnern. Das schaffen sogar kleinere Gemeinden und Städte.
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#3
Den Landkreis interessiert das Stadion leider null. Der hat damals schon immer abgewunken, als man um Kostenbeteiligung bei der Sanierung gebeten hat.

Schulsport ist zwar wichtig, ja. Die Frage ist, ob es in diesem Ausmaß nötig ist.

Interessant ist z.B. der Eisplan in Weißwasser. Da ist nicht pauschal für Schulsport geblockt, sondern für bestimmte Kindergärten und Schulen: http://eisarena-weisswasser.de/belegungsplan-eisarena/ Die erste Mannschaft ist dort übrigens als "EHC" eingetragen.
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#4
Das hier einiges im Argen liegt ist kaum zu verkennen. Ich frage mich nur warum man in Deggendorf eine zweite Eisfläche fordert??? Dies ist wenn, in Straubing notwendig.
Das Straubinger Schulkinder nach Deggendorf gekarrt werden ist ein Unding. Das Eisstadion in Straubing ist im Besitz der Stadt Straubing. Sollten Gesellschafter der Miezekatzen ihr Veto einlegen, daß Schulkinder aufs Eis gehen, möchte ich das Verhalten der Stadt Straubing und eben dieser Gesellschafter als asozial bezeichnen.
Aber es sind nicht nur die Schulkinder, sondern auch die Eisschützen des Landkreises Straubing, die ich nicht mehr in die Deggendorfer Halle lassen würde. Mit welcher Berechtigung sind die überhaupt da???? So hat Mariaposching, Niederwinkling, Aiterhofen, Schwarzach, Windberg, Bogen, Obermiethnach(bei Bogen), Welchenberg(bei Niederwinkling) oder auch Gotteszell(Lkr. Regen, ab in die Halle nach Regen) ein Eisstockturnier abgehalten. Daß diese auch in Deggendorf trainieren versteht sich von selbst. Aber nochmal, mit welcher Berechtigung sind diese Vereine in Deggendorf und nicht in Straubing bzw. Regen, wo Sie meiner Meinung nach hingehören?????
Wenn ich mir nur den Belegungsplan dieser Woche von Straubing und Deggendorf vergleiche, also es sind Ferien und keine Schulkinder da. So stellt  zwischen Montag 04.03. und Sonntag 10.03. Straubing die Halle für öffentl. Läufe ganze 13 1/2 Std zur Verfügung. In Deggendorf sinds ganze 23 Std für öffentl. Läufe und Discolauf. Einfach unglaublich.
Ich frage mich ob beim DSC nur irgendeiner den Belegungsplan dieser Woche gesehen hat. In der Woche , wo man sich auf die Play-downs vorbereitet und ob man versucht hat in dieser Woche mehr Eiszeit zu bekommen.
Ich finde es unglaublich, daß bei uns sich Vereine aus den Nachbarlandkreisen breit machen und der DSC eine Nachwuchsmann-schaft zurückziuehen muß, weil kein Eis da ist.
Raus mit denen, die Prioritäten bei der Belegung ändern und schon braucht man keine zweite Eisfläche.
Meine Meinung, die nicht geteilt werden muß.
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#5
(05.03.2019, 17:26)bayernbazi schrieb: Das hier einiges im Argen liegt ist kaum zu verkennen. Ich frage mich nur warum man in Deggendorf eine zweite Eisfläche fordert??? Dies ist wenn, in Straubing notwendig.
Das Straubinger Schulkinder nach Deggendorf gekarrt werden ist ein Unding. Das Eisstadion in Straubing ist im Besitz der Stadt Straubing. Sollten Gesellschafter der Miezekatzen ihr Veto einlegen, daß Schulkinder aufs Eis gehen, möchte ich das Verhalten der Stadt Straubing und eben dieser Gesellschafter als asozial bezeichnen.
Aber es sind nicht nur die Schulkinder, sondern auch die Eisschützen des Landkreises Straubing, die ich nicht mehr in die Deggendorfer Halle lassen würde. Mit welcher Berechtigung sind die überhaupt da???? So hat Mariaposching, Niederwinkling, Aiterhofen, Schwarzach, Windberg, Bogen, Obermiethnach(bei Bogen), Welchenberg(bei Niederwinkling) oder auch Gotteszell(Lkr. Regen, ab in die Halle nach Regen) ein Eisstockturnier abgehalten. Daß diese auch in Deggendorf trainieren versteht sich von selbst. Aber nochmal, mit welcher Berechtigung sind diese Vereine in Deggendorf und nicht in Straubing bzw. Regen, wo Sie meiner Meinung nach hingehören?????
Wenn ich mir nur den Belegungsplan dieser Woche von Straubing und Deggendorf vergleiche, also es sind Ferien und keine Schulkinder da. So stellt  zwischen Montag 04.03. und Sonntag 10.03. Straubing die Halle für öffentl. Läufe ganze 13 1/2 Std zur Verfügung. In Deggendorf sinds ganze 23 Std für öffentl. Läufe und Discolauf. Einfach unglaublich.
Ich frage mich ob beim DSC nur irgendeiner den Belegungsplan dieser Woche gesehen hat. In der Woche , wo man sich auf die Play-downs vorbereitet und ob man versucht hat in dieser Woche mehr Eiszeit zu bekommen.
Ich finde es unglaublich, daß bei uns sich Vereine aus den Nachbarlandkreisen breit machen und der DSC eine Nachwuchsmann-schaft zurückziuehen muß, weil kein Eis da ist.
Raus mit denen, die Prioritäten bei der Belegung ändern und schon braucht man keine zweite Eisfläche.
Meine Meinung, die nicht geteilt werden muß.

@bayernbazi: Von meiner Seite aus vollste Zustimmung für Deinen Beitrag!
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#6
@bayernbazi: kann man die Turniere, die stattgefunden haben, irgendwo nachlesen?
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#7
LEUTE!!!!!!!!!!!!!!
WAS WOLLEN WIR, UND WAS BRAUCHEN WIR!!!!
Wir wollen ganze 3 Stunden mehr Eiszeit für das Training der DEL2 Mannschaft.
Dafür brauchen wir keine 2. Eishalle!!!!!
Schaut mal nach Straubing. Seit Jahren wollen die eine 2. Eishalle.
Habt ihr schon mal gesehen, was das Straubing (laut einem Architekten im Jahre 2015) kosten würde?
Ca. 6-7 Millionen für die Eishalle (neben der bestehenden) plus mehrerer hunderttausender Euro im Jahr für die Instandhaltung!
WER SOLL DAS BEZAHLEN!!!!!
Es wundert mich nicht das in Straubing - trotzt positivem Votum der Ratsmitglieder - kein Investor dafür gewonnen werden konnte.
Die Straubinger haben also ein Problem!!
Die Frage ist nur, ob wir das Problem der Straubinger lösen müssen!
Die sollen doch ihre Grundschüler und Eisstockschützen selbst zufrieden stellen.
Warum nehmen wir uns den Problemen unserer Nachbarlandkreise an?
Die Halle gehört doch (soviel ich weiß) der Stadt Deggendorf.
Selbst unser Landkreis hat doch nicht viel für das schmucke Stadion getan!
Mal eine Frage an @Blueliner:
Ich gebe dir absolut Recht, das nicht am Schulsport gespart werden darf. Aber muss das wirklich Eislaufen sein.
Ich war dieses Jahr wieder Zeuge dieser Veranstaltung.
Die begeisterten Schüler sind diejenigen, die eh schon mit (auch durch ihre Eltern) dem Eissportvirus infiziert wurden.
Die kommen sowieso auch zum Publikumslauf, und da darf man nichts kürzen - schon gar nicht in den Ferien!!!
Die anderen sollten besser Schwimmen, oder was anderes lernen.
Was ich auch nicht nachvollziehen kann ist deine Behauptung, das unsere 1. Mannschaft am Samstag (und Sonntag) keine Eiszeiten braucht.
Genau das war doch das, was KC in der PK moniert hatte. Keine Eiszeiten am Wochenende, durch die Blockierung der Eisstockschützen.
Ganze 2 Zuschauer (am Samstag) bei deren Veranstaltungen gegenüber ca. 2.000 beim DSC!
Eine Lösung des kleinen Problems muss doch möglich sein!
Ob wir dabei den Nachbarlandkreisen auf die Füße treten, ist mir sch....egal!!!
Die haben selber Eishallen, und sollen ihre Probleme auch selber lösen!!!!
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#8
(05.03.2019, 20:40)Roland schrieb: @bayernbazi: kann man die Turniere, die stattgefunden haben, irgendwo nachlesen?

Ja Roland, kann man. Im Internet, offizielle Seite  http://www.eisstadion.deggendorf.de, dann gehst auf Turnierplan und dann sieht man wer alles ein Turnier durchgeführt hat.
Mir ist klar das die Eisschützen ihre Turniere vorwiegend Samstags-  und Sonntagsvormittag abhalten, aber wie geschrieben, es sind viele aus den Nachbarlandkreisen und die haben jeweils in ihrer Stadt eine Halle.
Überhaupt nicht verstehen kann ich, warum in dieser Woche in Deggendorf vormittags und nachmittags ein Publikumslauf 
stattfinden muss. Zwei Stunden nachmittags müssten doch reichen, dann hätte der DSC vormittags jeden Tag vormittag 
fast zwei Stunden Zeit zu trainieren.
Ich frage mich, ob dies beim DSC gesehen wurde und auch moniert wurde. Das kann nicht sein. Soviel ich gesehen habe, wird der Plan wöchentlich erstellt, da müsste man doch kurzfristig Änderung einfliessen lassen können.
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#9
Warum die Straubinger Kids, die auswärtigen Vereine bei uns spielen?? Ganz klar: weil die Zeiten in deren Halle an PRIOITÄTENVEREINE vergeben sind!!! Prioitätenvereine/Mannschaften sind z.B. die ganzen Straubinger Eishockeymannschaften! Und wenn dann kein Platz/Zeiten mehr frei sind gehen die einfach nach Deggendorf, denn dort wird ja keine Prioität auf das Eishockey gelegt (zumindest was die Vergabe durch den Eissporthallenbetreiber betrifft)!!!

Ich würde mich als Betreiber in Grund und Boden schämen, wenn ich Zeiten an Fremde vergebe und die eigene Stadt und deren Sportler dafür kürzer treten müssen!!

Aber wahrscheinlich geht es mal wieder um das liebe Geld, daß durch Standortfremde in die Kasse geschwemmt wird! Oder liegt es vll sogar an der Bayrischen Freinderlwirtschaft??!!??
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#10
Nachfolgender Artikel steht heute auf heimatsport.de:

https://www.heimatsport.de/eishockey/325...etzen.html
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#11
Sich öffentlich beschweren zu wenig Eiszeit von der Stadt zu bekommen, vorher aber nicht mal angefragt haben ob dies möglich ist, ist sehr unprofessionell.
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#12
(15.03.2019, 10:09)Oberreuther schrieb: Sich öffentlich beschweren zu wenig Eiszeit von der Stadt zu bekommen, vorher aber nicht mal angefragt haben ob dies möglich ist, ist sehr unprofessionell.

Da gebe ich Dir recht.

"Stadtrat Alois Schraufstetter (CSU) verwies noch darauf, dass die Stockschützen die ersten gewesen seien, die im Degendorfer Eisstadion trainierten."

Herr Schraufstetter das ist ein tolles Argument. Nach dem Motto "das war die letzten 50 Jahre so, also ist das auch die nächsten 50 Jahre so"
Wie flexibel ist man denn ? Haben die Stockschützen Bestandsschutz ? Ich war als erster da und lass es mir nicht mehr wegnehmen...

Kann ich nur den Kopfschütteln und habe hier wenig Verständnis.

P.S.
Ich habe persönlich nix gegen Eisstockschützen.
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#13
(15.03.2019, 10:09)Oberreuther schrieb: Sich öffentlich beschweren zu wenig Eiszeit von der Stadt zu bekommen, vorher aber nicht mal angefragt haben ob dies möglich ist, ist sehr unprofessionell.

Es ist strategisch besser, dieses Thema "offiziell" bei der Stadt erst nach dem Klassenerhalt in der DEL 2 vorzutragen. Wenn ich weiterhin in der zweithöchsten Klasse (Profiliga) spiele, habe ich erheblich bessere Argumente für die Ausweitung der Eiszeiten als wenn ich eine Klasse tiefer in der OL spiele. Dass jetzt das Thema von einem Stadtrat aufgegriffen wurde und wenn ich die Reaktion des OB sehe, zeigt dass nur, dass das Thema bei den Unterstützern der Eisstockschützen angekommen ist. Die wissen auch, dass es so nicht bleiben kann und aktivieren ihre Lobbyisten.
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#14
Der größte Lobbyist ist ja gleichzeitig der Treml. Der ist neben seinem Stadtrats-Posten auch noch Vorstand des TSV Natternberg, welcher natürlich eine Eisstocksparte hat. Somit ist klar, dass ER gerne hätte, dass die Eiszeiten "keinesfalls" zu Lasten der Eisstockschützen gehen dürfen.

Die Aussage, dass mit der Stadt noch keiner des DSC gesprochen hat ist auch interessant, da unser Sportdirektor was gegenteiliges sagt, auch wenn das bislang "nur" lose Gespräche waren. Aber vielleicht will man da den Ball einfach flach halten, bis man definitiv weiß ob man weiter in der DEL2 sein wird.
Antworten
#15
(15.03.2019, 10:59)Roland schrieb: Der größte Lobbyist ist ja gleichzeitig der Treml. Der ist neben seinem Stadtrats-Posten auch noch Vorstand des TSV Natternberg, welcher natürlich eine Eisstocksparte hat. Somit ist klar, dass ER gerne hätte, dass die Eiszeiten "keinesfalls" zu Lasten der Eisstockschützen gehen dürfen.

Die Aussage, dass mit der Stadt noch keiner des DSC gesprochen hat ist auch interessant, da unser Sportdirektor was gegenteiliges sagt, auch wenn das bislang "nur" lose Gespräche waren. Aber vielleicht will man da den Ball einfach flach halten, bis man definitiv weiß ob man weiter in der DEL2 sein wird.

Andrerseits kann ich mir schwer vorstellen dass der OB in dieser Angelegenheit lügt. Warum auch? 

Es wäre nicht das erste mal dass unser sportlicher Leiter hier Blödsinn verzapft. 
Ich erinnere mich gerne an den Satz: "Wenn wir noch einen Spieler holen dann nur jemanden der uns klar verstärkt, nicht ergänzt." Und 4 Tage später kam Kyle Just, der wie jeder weiss nicht mal eine Ergänzung war. 
Und nun hieß es man sei mit der Stadt in Gesprächen. Ich glaub ehrlich gesagt ( obwohl ich wenig von unserer Politik halte und ich auch dagegen bin dass die Eisstockschützen-einer der wohl unwichtigsten "Sportarten" der Welt- soviel Eiszeit haben) dass unser sportlicher Leiter in manchen Dingen eher ein Brazzo anstatt ein Eberl ist.
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