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Saison 20/21 in Zeiten der Pandemie.
#1
Jetzt habe ich es lange genug hinausgezögert, aber irgendwann müssen wir uns mit dem Thema beschäftigen.
Lange genug habe ich darauf gehofft das ein anderer mit dem Thema beginnt, aber da keiner will muss ich halt mal den "schwarzen Peter" als erster ziehen.
Also, wie denkt Ihr soll ein Spielbetrieb im Eishockey nächste Saison möglich sein?
Ohne wirksamen Impfstoff oder zumindest Medikamente glaube ich ist dies nicht möglich.
Selbst wenn unsere Behörden dies ohne zulassen würden, wären die nötigen Sicherheits- und Hygienekonzepte kaum umsetzbar.
Die beiden Fälle in einem Gebetshaus und in einem Restaurant haben dies Gestern sehr deutlich gemacht.
Neue Fälle sind nur eine Frage der Zeit.
Sollte gespielt werden ohne Impfstoff bis dahin, bin ich auf jeden Fall nicht im Stadion.
Ich habe nicht die letzten Monate dermaßen auf meine Sicherheit, und auf die meiner Famile und meines sozialen Umfeldes geachtet, das ich mir das alles wegen eines Spieles kaputt machen zu lassen.
So und jetzt können wir mal beginnen.... !
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#2
(24.05.2020, 07:05)jfk2 schrieb: Jetzt habe ich es lange genug hinausgezögert, aber irgendwann müssen wir uns mit dem Thema beschäftigen.
Lange genug habe ich darauf gehofft das ein anderer mit dem Thema beginnt, aber da keiner will muss ich halt mal den "schwarzen Peter" als erster ziehen.
Also, wie denkt Ihr soll ein Spielbetrieb im Eishockey nächste Saison möglich sein?
Ohne wirksamen Impfstoff oder zumindest Medikamente glaube ich ist dies nicht möglich.
Selbst wenn unsere Behörden dies ohne zulassen würden, wären die nötigen Sicherheits- und Hygienekonzepte kaum umsetzbar.
Die beiden Fälle in einem Gebetshaus und in einem Restaurant haben dies Gestern sehr deutlich gemacht.
Neue Fälle sind nur eine Frage der Zeit.
Sollte gespielt werden ohne Impfstoff bis dahin, bin ich auf jeden Fall nicht im Stadion.
Ich habe nicht die letzten Monate dermaßen auf meine Sicherheit, und auf die meiner Famile und meines sozialen Umfeldes geachtet, das ich mir das alles wegen eines Spieles kaputt machen zu lassen.
So und jetzt können wir mal beginnen.... !

Du würdest das ganze von einem Impfstoff abhängig machen, wer sagt den das sich dann jeder impfen lässt, ich persönlich würde es nämlich nicht machen. Das ganze wird doch jetzt eh langsam alles wieder aufgehoben wie man doch schon überall liest, das jetzt fast alles wieder öffnet. Obs jetzt schon gut ist alles zu öffnen das steht auf an anderen Stern. Aber ich bin jedenfalls wieder im Stadion sollten Spiele sein.
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#3
Wenn im Herbst evtl. eine zweite Welle kommt, wird es sowieso keine Spiele mit Zuschauern geben.
Um so überleben zu können als Verein müsste man den vollen regulären Eintrittspreis bei Sprade TV verlangen. Die ganzen Kiosk Einnahmen fallen ja dann vor Ort leider eh schon weg. Recht viel anders wird ein Spielbetrieb nicht möglich sein. Die Frage wird sein, dass ja nur ca. die Hälfte der Vereine Sprade haben bzw. Anbieten können. Es wird ein Sommer lauter Fragezeichen werden und bleiben.
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#4
Ich denke, man muss den Ligastart so weit wie möglich nach hinten verschieben, dann sieht man ob tatsächlich nochmals was kommt. Um regionale oder selektive Regelungen (z.B. Risikogruppen) wird man dauerhaft nicht herum kommen.
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#5
(24.05.2020, 07:05)jfk2 schrieb: Jetzt habe ich es lange genug hinausgezögert, aber irgendwann müssen wir uns mit dem Thema beschäftigen.
Lange genug habe ich darauf gehofft das ein anderer mit dem Thema beginnt, aber da keiner will muss ich halt mal den "schwarzen Peter" als erster ziehen.
Also, wie denkt Ihr soll ein Spielbetrieb im Eishockey nächste Saison möglich sein?
Ohne wirksamen Impfstoff oder zumindest Medikamente glaube ich ist dies nicht möglich.
Selbst wenn unsere Behörden dies ohne zulassen würden, wären die nötigen Sicherheits- und Hygienekonzepte kaum umsetzbar.
Die beiden Fälle in einem Gebetshaus und in einem Restaurant haben dies Gestern sehr deutlich gemacht.
Neue Fälle sind nur eine Frage der Zeit.
Sollte gespielt werden ohne Impfstoff bis dahin, bin ich auf jeden Fall nicht im Stadion.
Ich habe nicht die letzten Monate dermaßen auf meine Sicherheit, und auf die meiner Famile und meines sozialen Umfeldes geachtet, das ich mir das alles wegen eines Spieles kaputt machen zu lassen.
So und jetzt können wir mal beginnen.... !

In normalen Zeiten dauert ein Impfstoff etwa 5 Jahre.
Man kann nicht warten bis es einen Impfstoff gibt, denn bis dahin gäbe es keinen Verein und keinen Großveranstalter mehr.
Zudem haben wir in Deutschland aktuell 10 000 aktive Fälle einer Grippe namens Corona.
Heißt 99,985 Prozent sind gesund.
Was vielen nicht bewußt ist, dass bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und einem Durchschnittsalter von 80,5 Jahren sowieso jedes Jahr eine Million Menschen sterben muss. Das ist einfache Mathematik und bedeutet 2600 sterben täglich.
Es sterben jedes Jahr 3000 im Straßenverkehr, niemand käme auf die Idee deshalb den Verkehr abzuschaffen.

Ich bin durchaus optimistisch, dass ab September/Oktober mit Zuschauern gespielt werden kann.
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#6
Aber man geht davon aus, das die wirklich Zahl der aktuell Infizierten so um das 20 fache höher ist.
Ist aber eigentlich auch nicht schlimm da dadurch die Anzahl der Toten, prozentual gesehen, eigentlich noch niedriger ist.
Dies alles wurde aber nur durch schnelles und konsequentes Handeln ermöglicht.
Die Schweden sehen das anders und Handeln gar nicht. Die rechnen sich einfach nur ihre Zahlen schön.
Wir haben ja nur knapp 4.000 Tote sagen die. Stimmt zwar, aber die haben auch nur 10 Mio. Einwohner.
Rechne das mal mal 8, dann bist du bei 32.000. Und das in einem Land, das Fächenmäßig doppelt so groß ist wie Deutschland.
Wer immer noch glaubt wir hätten es mit einer normalen Grippe zu tun sollte sich mal Beiträge von Harald Lesch (ZDF Mediathek) ansehen.
Richtig schockiert war ich von einer Reportage über den Irren im Weißen Haus, der durch seine sinnfreie Politik 100.000 Menschenleben vernichtet hat.
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#7
(24.05.2020, 09:21)jfk2 schrieb: Aber man geht davon aus, das die wirklich Zahl der aktuell Infizierten so um das 20 fache höher ist.
Ist aber eigentlich auch nicht schlimm da dadurch die Anzahl der Toten, prozentual gesehen, eigentlich noch niedriger ist.
Dies alles wurde aber nur durch schnelles und konsequentes Handeln ermöglicht.
Die Schweden sehen das anders und Handeln gar nicht. Die rechnen sich einfach nur ihre Zahlen schön.
Wir haben ja nur knapp 4.000 Tote sagen die. Stimmt zwar, aber die haben auch nur 10 Mio. Einwohner.
Rechne das mal mal 8, dann bist du bei 32.000. Und das in einem Land, das Fächenmäßig doppelt so groß ist wie Deutschland.
Wer immer noch glaubt wir hätten es mit einer normalen Grippe zu tun sollte sich mal Beiträge von Harald Lesch (ZDF Mediathek) ansehen.
Richtig schockiert war ich von einer Reportage über den Irren im Weißen Haus, der durch seine sinnfreie Politik 100.000 Menschenleben vernichtet hat.

Ich erspare uns hier eine politische Diskussion, aber Staat, Gesellschaft und Wirtschaft ruinieren ist auch keine Lösung.
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#8
In Ordnung. Bin jetzt auch gerade etwas abgeschweift. Ist aber auch ein Thema, das keinen kalt lässt.
Nur eins sei noch erwähnt. Es gibt wohl nicht viel Länder die ihren Bürgern mit so relativ moderaten Beschränkungen so gut (bis jetzt) durch die Krise geholfen haben.
Es soll aber hier auch um anderes gehen.
Mich schmerzt es immer noch, das wir vom Vorstand als Schmierfinken bezeichnet wurden.
Jetzt haben wir die Chance unser Image ein wenig aufzubessern.
Lasst uns alle gemeinsam über Wege diskutieren, die uns allen unseren Lieblingssport wieder erleben lässt.
Nichts sollte dabei tabu sein. Jeder darf seine Ideen einbringen.
Die Idee mit Sprade finde ich z. Bsp. nicht schlecht.
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#9
Wird ned einfach die Saison! Auf die leichte Schulter brauchst das nicht nehmen.Sollten sich Infektionen in Eisstadien vor Zuschauern nachweisen dann möcht ich als Verein nicht betroffen sein ,weil dann eh zugesperrt wird.Wie die Saison geplant werden kann dazu hört man vom DEB noch nichts.Saisonspiele ohne Zuschauer werden im Eishockey egal DEL o.Oberliga nicht funktionieren!
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#10
@jfk2
Bitte erspare uns zusammengeflickte Meinungsfetzen (Lesch hier, "die Reportage" da). Es gibt zig anerkannte Wissenschaftler, die die Sache zumindest in Teilen anders sehen und auch anders angehen würden. Fakt ist, je engmaschiger getestet wird umso mehr Infizierte findet man. So auch in den USA.

Ich denke, der DEB muss flexibel agieren. Der Fussball startet ja vermutlich früher und hier wird man Schlüsse fürs Eishockey ziehen können, sowohl im Trainings- und Spielbetrieb als auch bei der Durchführung mit Zuschauern.

Mein Vorschlag an Artur Frank: eine Kombijahreskarte für alle Heimspiele mit Stadion PLUS Sprade. Das heißt, wer ins Stadion kommen will bzw. darf geht hin oder kann Sprade anschauen. Eventuell erweiterbar auf eine Dauerkarte inkl. der Auswärtsspiele (wo möglich). Der DSC hat sichere Einnahmen, der Fan die Sicherheit dass er alle Heimspiele sehen kann.
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#11
(24.05.2020, 10:10)Pucklurer schrieb: @jfk2
Bitte erspare uns zusammengeflickte Meinungsfetzen (Lesch hier, "die Reportage" da). Es gibt zig anerkannte Wissenschaftler, die die Sache zumindest in Teilen anders sehen und auch anders angehen würden. Fakt ist, je engmaschiger getestet wird umso mehr Infizierte findet man. So auch in den USA.

Ich denke, der DEB muss flexibel agieren. Der Fussball startet ja vermutlich früher und hier wird man Schlüsse fürs Eishockey ziehen können, sowohl im Trainings- und Spielbetrieb als auch bei der Durchführung mit Zuschauern.

Mein Vorschlag an Artur Frank: eine Kombijahreskarte für alle Heimspiele mit Stadion PLUS Sprade. Das heißt, wer ins Stadion kommen will bzw. darf geht hin oder kann Sprade anschauen. Eventuell erweiterbar auf eine Dauerkarte inkl. der Auswärtsspiele (wo möglich). Der DSC hat sichere Einnahmen, der Fan die Sicherheit dass er alle Heimspiele sehen kann.

Das mit einer Kombidauerkarte oder Einzelticket mit Sprade zusammen finde ich eine klasse Idee. 
So kann jeder Fan sicher seine Spiele sehen.
Ich hege nach wie vor die Hoffnung dass in der Oberliga so mancher Verein auch langsam im Jahr 2020 ankommt und Sprade TV möglich macht. 
Wenn ich da an Selb denke, Brad Snetsinger holen aber immer noch kein Internet im Stadion. 
Sollten von den Oberligavereinen fast alle Sprade anbieten kann man auch in Zeiten von völlig unnötigen Geisterspielen etwas möglich machen.
Am Rande bemerkt: Corona ist sicherlich vorhanden und sehr ansteckend, aber die Mortalität wesentlich geringer als bei so manchen Grippewellen, bei denen im 5stelligen Bereich Menschen in Deutschland sterben trotz Impfmöglichkeit etc. 
Der Coronavirus wird bei lamganhaltenden Maßnahmen wenige Menschen töten, aber finanziell ganze Länder ruinieren und einige Machtverhältnisse der Welt verschieben.
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#12
Ich bin der Meinung, dass in allen Stadien die Kapazität auf die Hälfte begrenzt werden muss.
Gästefans müssen leider zuhause bleiben – können ja bestenfalls Sprade TV nutzen
 
Dann müsste man das ganze Stadion in kleine abgesperrte Sektoren für max 50 -100  Gäste einteilen.
Jeder Sektor muss über die  9 Ein-/ Notausgänge separat erreichbar sein. Keiner darf den Sektor unterm Spiel verlassen. 
Essen und Getränke müssten gebracht werden. Dann kann man auch an Hand der Eintrittskarte/Dauerkarte 
(muss vorher gebucht/reserviert werden)  nachvollziehen wer sich in  welchem Sektor aufgehalten hat.
 
Es dürfen auch nicht alle Leute gleichzeitig rein und raus – Sektor für Sektor das sich die Leute beim
nach Hause gehen nicht in die Quere kommen.
 
Die Gänge müssen frei bleiben  und  dürfen nur in einem Einbahnstraßen- System genutzt werden.
 
Das größte Problem sehe ich bei den Toiletten – könnte man vielleicht durch zusätzlich Toiletten
vor den Sektoreneingängen lösen.
 
Eins ist sicher – Eishockey ohne Zuschauer ist für mich einfach nicht vorstellbar.
Antworten
#13
(24.05.2020, 16:42)Eishockey-Fan schrieb: Ich bin der Meinung, dass in allen Stadien die Kapazität auf die Hälfte begrenzt werden muss.
Gästefans müssen leider zuhause bleiben – können ja bestenfalls Sprade TV nutzen
 
Dann müsste man das ganze Stadion in kleine abgesperrte Sektoren für max 50 -100  Gäste einteilen.
Jeder Sektor muss über die  9 Ein-/ Notausgänge separat erreichbar sein. Keiner darf den Sektor unterm Spiel verlassen. 
Essen und Getränke müssten gebracht werden. Dann kann man auch an Hand der Eintrittskarte/Dauerkarte 
(muss vorher gebucht/reserviert werden)  nachvollziehen wer sich in  welchem Sektor aufgehalten hat.
 
Es dürfen auch nicht alle Leute gleichzeitig rein und raus – Sektor für Sektor das sich die Leute beim
nach Hause gehen nicht in die Quere kommen.
 
Die Gänge müssen frei bleiben  und  dürfen nur in einem Einbahnstraßen- System genutzt werden.
 
Das größte Problem sehe ich bei den Toiletten – könnte man vielleicht durch zusätzlich Toiletten
vor den Sektoreneingängen lösen.
 
Eins ist sicher – Eishockey ohne Zuschauer ist für mich einfach nicht vorstellbar.

Jaa,da haben unsere  Sponsoren (Falter,Beer,Laschinger eine Freude wenn du mit Dosenbier und Salamisemmel ins Stadion kommst!
Antworten
#14
(24.05.2020, 17:29)iceman schrieb:
(24.05.2020, 16:42)Eishockey-Fan schrieb: Ich bin der Meinung, dass in allen Stadien die Kapazität auf die Hälfte begrenzt werden muss.
Gästefans müssen leider zuhause bleiben – können ja bestenfalls Sprade TV nutzen
 
Dann müsste man das ganze Stadion in kleine abgesperrte Sektoren für max 50 -100  Gäste einteilen.
Jeder Sektor muss über die  9 Ein-/ Notausgänge separat erreichbar sein. Keiner darf den Sektor unterm Spiel verlassen. 
Essen und Getränke müssten gebracht werden. Dann kann man auch an Hand der Eintrittskarte/Dauerkarte 
(muss vorher gebucht/reserviert werden)  nachvollziehen wer sich in  welchem Sektor aufgehalten hat.
 
Es dürfen auch nicht alle Leute gleichzeitig rein und raus – Sektor für Sektor das sich die Leute beim
nach Hause gehen nicht in die Quere kommen.
 
Die Gänge müssen frei bleiben  und  dürfen nur in einem Einbahnstraßen- System genutzt werden.
 
Das größte Problem sehe ich bei den Toiletten – könnte man vielleicht durch zusätzlich Toiletten
vor den Sektoreneingängen lösen.
 
Eins ist sicher – Eishockey ohne Zuschauer ist für mich einfach nicht vorstellbar.

Jaa,da haben unsere  Sponsoren (Falter,Beer,Laschinger eine Freude wenn du mit Dosenbier und Salamisemmel ins Stadion kommst!

Nein da hast Du mich falsch verstanden  - ich meinte das Getränke und Essen von den Kioskleuten in die Sektoren gebracht werden müsste.
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#15
Da hast Du den Eishockey Fan falsch verstanden, glaube ich. Essen und Trinken soll gebracht werden, und nicht mitgebracht. Dürfte aber eigentlich kein Problem sein sich das Zu holen. Der Gang zur Toilette ebenfalls. Dürfen halt nur eine bestimmte Anzahl gleichzeitig drinnen sein. Das Stadion zur Hälfte voll zu machen ist nicht möglich. Da kommst Du nie auf den Mindestabstand von 1,5 Metern.
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